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Der Pûks bei Wichmannsdorf

Ein andres Mal wollte der Küster eines Dorfes in der Nähe von Wichmannsdorf Abends hingehn und läuten, da sieht er in der Ecke am Thurm einen Pûks mit rother Jacke und rother Kappe sitzen, der liest in einem Buche; da geht er grade darauf los, aber im selben Augenblick war er auch verschwunden.

Quelle:
Adalbert Kuhn / W. Schwartz: Norddeutsche Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg, Pommern, der Mark, Sachsen, Thüringen, Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Westfalen. Leipzig 1848, S. 65.

 
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